Mit D.O.N.A.L.D. in der L.E.S.B.E.N.D.I.S.K.O

Auch in dieser Woche wieder: Post von den Lesern. Es gibt Kritik! Zum Beispiel – wie schon in der Vorwoche – an unserer Donald-Duck-Sonderseite. Uwe Lambach aus Marburg schreibt uns hierzu: „Sehr geehrte Damen und Herren, so sehr es zu begrüßen ist, dass sie sich im oben genannten Artikel mit Donald Duck und den Zeichnern des Heftes 300 der TGDD beschäftigen, so sehr muss ich mich auch im Namen der Deutschen Organisation der nichtkommerziellen Anhänger des lauteren Donaldismus (D.O.N.A.L.D.) davor verwahren, dass sie in dem Artikel die Donaldisten als eine ,vor allem in Deutschland operierende fundamentalistische Sekte’ bezeichnen. Eine solche verunglimpfende und vollkommen realitätsfremde Titulierung wird weder den vielfältigen Aktivitäten und Interessen sowohl der D.O.N.A.L.D. als auch ihrer Mitglieder gerecht, noch entspricht es dem ansonsten anständigen Niveau und der guten Qualität der Recherche in ihrer Zeitung. (…) Mit freundlichen Grüßen, Uwe Lambach, Präsidente der D.O.N.A.L.D.“
Unser Leser Markus Schaal aus Ratingen meint hingegen zu meinem Bericht über das Konzert der Gruppe Gossip im Berghain: „Sehr geehrter Herr Balzer, über die Jahre habe ich ja bereits viel gelesen. Von Lob, bis Kritik bis zu den zahllosen Gerüchte und Lügen rund um das Thema Berghain.  Ich weiß nicht wie Sie ihre Recherche für diesen Artikel betrieben haben und mit welcher Sorgfalt Sie sonst solch Texte vorbereiten, allerdings war dies eine glatte 6. Das Berghain ist beim besten willen alles, nur keine LESBENDISKOTHEK, selbst der Stern konnte dies differenzierter und wesentlich genauer erörtern, was das Berghain ist und was nicht!  Dieser Artikel ist allein durch den ersten Satz zum scheitern verurteilt und mal ehrlich warum schreibt man sowas? An der Tür abgewiesen worden, persönliche Abneigung? Moderner und guter Journalismus sollte frei von solch Behauptungen und manipulativen Aussagen sein.  Also bitte – zurück an die Tastatur und beim nächsten mal klappt es bestimmt.“

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